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Urs Tanner

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Grossstadtrat reicht Postulat ein

Urs Tanner fordert Netto-Null in der Stadtverwaltung bis 2035

Schaffhauser Nachrichten | 1. Oktober 2021

Im Fokus des Postulats steht die CO2-Bilanz der Schaffhauser Stadtverwaltung. SP-Grossstadtrat und Fraktionspräsident Urs Tanner fordert von der Stadtverwaltung mehr Bewegung in Sachen Nachhaltigkeit.

Hierfür hat er ein Postulat eingereicht. Es sieht vor, den Stadtrat damit zu beauftragen, geeignete Massnahmen für das Erreichen von Netto-Null in der Stadtverwaltung bis ins Jahr 2035 zu prüfen.

Das würde bedeuten, dass sämtliche Treibhausgasemissionen, die durch die Stadtverwaltung verursacht werden, unter dem Strich bei Null liegen würden. Damit würde kein zusätzliches CO2 produziert werden.

«Es würde der Stadt Schaffhausen, der Energiestadt, der Wasserstadt, der Elektrobussstadt, gut anstehen, auch hier ambitioniert sich hohe und vernünftige Ziele zu setzen», schreibt Tanner dazu. (bic)

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Der Schaffhauser SP-Grossstadtrat Urs Tanner ersucht mit einem Vorstoss um eine nächtliche Temporeduktion. Sein Ziel: Die Lärmemissionen in der Stadt reduzieren. Künftig soll in der ganzen Stadt abends nach 22 Uhr bis morgens um 6 Uhr die Tempolimite auf 30 km/h gesetzt werden. Primär auf kommunalen Strassen, wenn möglich aber auch auf kantonalen Strassen in der Stadt Schaffhausen. Ein Pilotprojekt in Lausanne zeige, dass der Lärm durchschnittlich zwei bis drei Dezibel gesenkt werden könne. Das entspricht einer Verkehrsberuhigung von 35 bis 50 Prozent, schreibt Urs Tanner in seinem Vorstoss.

 

Im Grossstadtrat sind die Mitglieder geteilter Meinung. Laut Mariano Fioretti von der SVP habe die Stadt bereits genug zur Lärmbekämpfung auf städtischen Strassen beigetragen. Zudem würde es Schaffhausen lahmlegen und den öffentlichen Verkehr unnötig belasten. Dies sind die Hauptgründe, warum der SVP-Grossstadtrat dieses Projekt nicht unterstützt.

 

Bis die Stadt Schaffhausen dem Pilotprojekt aus Lausanne folgen könnte, wird es allerdings noch eine Weile dauern. Der Vorstoss wird in den nächsten Monaten im grossen Stadtrat diskutiert.
Quelle: Toponline

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